Roblox vereinheitlicht die Veröffentlichung von 2D- und 3D-Avatar-Elementen
Roblox verändert die Art und Weise, wie klassische 2D-Kleidung auf den Marktplatz gelangt. Das Unternehmen gibt an, dass das gleiche Verifizierungs-, Upload- und Veröffentlichungs-Framework, das für 3D-Artikel verwendet wird, auch für 2D-Avatar-Artikel gelten wird.
Aktualisiert:
Die einheitlichen Marktplatzregeln sollen am 14. Juli in Kraft treten. Ersteller, die 2D- oder 3D-Avatar-Artikel hochladen, benötigen eine ID-Verifizierung oder ein verknüpftes Elternkonto und die Upload-Kosten betragen 200 Robux pro Artikel. Laut Roblox soll die Änderung Überprüfungs- und Finanzlücken schließen, die schlechte Akteure ausnutzen könnten, um einer Moderation zu entgehen.
Auch klassische 2D-Kleidung wird zu den gleichen wirtschaftlichen Gesichtspunkten wie 3D-Avatar-Artikel werden. Roblox sagt, dass ein Ersteller 30 % eines Verkaufs erhält, während ein Erlebnisbesitzer 40 % erhalten kann, wenn der Artikel innerhalb dieses Erlebnisses verkauft wird; Roblox behält die standardmäßigen 30 %. Ein Ersteller, der sowohl den Artikel herstellt als auch Eigentümer des Verkaufserlebnisses ist, kann sowohl Ersteller- als auch Erfahrungsinhaberanteile erhalten.
Warum es wichtig ist
Für Bekleidungshersteller und Avatar-Spiele-Entwickler stellt dies eine wesentliche geschäftliche Veränderung dar: Es erhöht die Kosten- und Verifizierungsgrenze für klassische Kleidung und schafft gleichzeitig einen direkten Anreiz, sie in Erlebnissen zu verkaufen.
Wichtige Details
Roblox kündigte am 7. Juli 2026 das einheitliche Veröffentlichungsmodell an; Der Rollout ist für den 14. Juli geplant.
Das Hochladen eines Avatar-Artikels erfordert eine ID-Verifizierung oder ein verknüpftes übergeordnetes Konto und kostet 200 Robux pro Artikel.
Für In-Experience-Verkäufe beschreibt Roblox einen Anteil von 30 % an Erstellern, einen Anteil von 40 % an Experience-Eigentümern und den Standardanteil von 30 % für Roblox.